Manchmal kommt es anders, als man denkt â das kennst Du sicherlich auch. đ Eigentlich wollte ich meinen Blog weiterfĂŒhren, wĂ€hrend ich in der Reha bin, und Dennis sollte mir am Telefon tĂ€gliche Updates geben. Tja, wie es so ist⊠ich bin kein IT-Spezialist, und habe einen schwerwiegenden Fehler in der Ordnerstruktur auf dem Webspace begangen. đ Die Folge? Viele BeitrĂ€ge aus dem Tagebuch sind nun nicht mehr verfĂŒgbar. đ Aber zum GlĂŒck verfolgt unser Blog bisher nur eine kleine, aber feine Gruppe von Lesern, sodass es vermutlich niemandem auffallen wird. đŸ
Ein kleiner IT-Albtraum…
ZunĂ€chst einmal: Wie konnte das passieren? Eine Mischung aus Ăbermut und technischer Ahnungslosigkeit, wĂŒrde ich sagen. Ich habe versucht, die Ordnerstruktur auf dem Webspace zu Ă€ndern, um sie „ein bisschen ĂŒbersichtlicher“ zu gestalten. Blöderweise war das wohl nicht meine beste Idee. Viele der wichtigen EintrĂ€ge sind nun verschwunden. Dazu gehören auch einige unserer schönsten Erinnerungen â und sogar Bildmaterial hat es leider erwischt. đ
NatĂŒrlich werde ich versuchen, die wichtigsten Erlebnisse nachtrĂ€glich zu rekonstruieren und die fehlenden Inhalte neu zu schreiben. Aber das nimmt Zeit in Anspruch. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich jetzt erstmal bis zum 18.06.2024 in der Reha in Norddeich bin und mich hier eigentlich hauptsĂ€chlich auf meine Gesundheit konzentrieren will.
Reha: Bloggen oder lieber heilen?
Ja, die Gesundheit geht vor â das ist der Plan. Aber natĂŒrlich werde ich nur bloggen, wenn mir wirklich ein Thema auf der Seele brennt oder mich etwas beschĂ€ftigt. Es ist wichtig, den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Immerhin bin ich hier, um zu genesen, und nicht, um Follower zu sammeln. đ Daher habe ich auch beschlossen, niemandem in der Reha etwas von meinem Blog zu erzĂ€hlen. Aber hey, ich werde einfach der Unwissende sein â zumindest fĂŒr die Zeit, in der ich hier bin. đ§ââïž
Was bleibt, ist der Humor
Trotz allem kann ich ĂŒber meine kleine IT-Panne lachen. Klar, es ist Ă€rgerlich, aber das Leben ist zu kurz, um sich ĂŒber solche Dinge lange aufzuregen. Zum GlĂŒck habe ich Dennis, Duchess, Kimba und unsere drei Stubentiger, die mich immer wieder daran erinnern, dass es Wichtigeres gibt. Es gibt so viele schöne Momente, die ich noch mit Euch teilen möchte â also seid gespannt! đŸâ€ïž
Und keine Sorge, auch wenn ich nicht mehr tĂ€glich schreibe, bleiben die lustigen und liebevollen Geschichten ĂŒber unser chaotisches, aber herzerwĂ€rmendes Rudel erhalten. đ
